Lego-2-Scrum

Eine ganzheitliche, produkt- und prozessorientierte Simulation

1000 Steine für ein Team

  • „hands on“ – trainieren leicht gemacht
  • ob haptisch, visuell oder audio – für alle Lerntypen interessant
  • bringt die kognitiven Inhalte schnell zum Praxistransfer

Ob klassisches oder agiles Projektmanagement mit Scrum, der Transfer für die Praxis steht im Vordergrund der Inhouse-Workshops und der offenen Seminare.

Übungen und Lernfeld-Verlagerungen bieten die Chance sich mit den Prinzipien und Grundlagen auf eine erlebbar Art vertraut zu machen.

WOZU EINE LEGO SIMULATION?

In über 14 Jahren als Trainer habe ich in über tausend Workshops und Seminaren unterschiedlichste Übungen, Planspiele und Simulationen eingesetzt. Ob für Vertrieb, Business-Strategie, klassisches oder agiles Projektmanagement. Ob in Inhouse oder bei offenen Seminaren ist ein wesentlicher Transfergarant der Einsatz von solchen Einzel-, Team- oder Gruppenübungen. Hier ein paar Aspekte, die ein minimales Spiel vor allem für Scrum haben sollte. 

1. TEAMS ARBEITEN ZUSAMMEN AM GEMEINSAMEN ERFOLG WETTKAMPF oder KOLLABORATION

Das Spiel sollte skalierbar sein, um auf Gruppengrößen von 20 Personen (und mehr) angepasst zu werden. Das wird wiederum dazu führen, die Teilnehmer in Teams aufzuteilen. Dadurch kommt unweigerlich auch die Kollaboration zu tragen.

2. METRIKEN ZUR BEWERTUNG DER VORTEILE VON AGIL

Alle Metriken, die als Trainer von den Teilnehmern eingefordert werden, sollen einen offensichtlichen Vorteil für die Teams darstellen. Der eigene Fortschritt wird sofort sicht- und spürbar.

3. KONTINUIERLICHE VERBESSERUNG
    Gewinn von kreativen Lösungsansätzen und klare Rollenverteilung

Das Spiel sollte so ausgelegt sein, dass Teams mehrere Versuche haben. Jede Sitzung generiert Erfahrungen und Erkenntnisse und hilft ihnen, bessere Prozesse herauszufinden. Es gilt die richtige Platzierung einer solchen Simulation im Seminarablauf, sodass ausreichend Zeit für die Reflexion und Erkenntnisse zur Verfügung steht. Vorab bietet sich ein Updated der verschiedenen Rollen in Scrum an.

4. OFFENE BACKLOGS, DIE DIE IDEENFINDUNG MOTIVIEREN
     klare Anweisungen und zielführende Kommunikation –

Ein „offenes“ Backlog zu Beginn der Simulation ist eine Einladung zur Kollaboration zwischen Kunde und Teams. Backlogs können vom Trainer vorbereitet werden, sollten jedoch nicht geschlossen und zu präzise sein. „Befehl und Kontrolle“, die als Führungsstil (vor allem in Projekten) noch weiterverbreitet sind verhindern diese Zusammenarbeit. Um dem vorzubeugen zielen wir auf die agile Art der Beziehung zwischen Kunde und Teams

5. ACHTSAME PRODUKTENTWICKLUNG
vom Inkrement zum zufriedenen Kunden

Agile Produktentwicklung zu trainieren, heißt nicht Mikromanagement sondern ein hohes Niveau von zu erstellenden Aufgaben. Eine eindeutige Produktvision, qualitative Antworten auf die Fragen der Mitspieler, klare Rahmenbedingungen und Freiraum für kreative und kundenorientierte Lösungen.  All dies wird in der Simulation spür- und erlebbar und unterstütz den Transfer in die eigene Praxis.

Nachbesprechung: Erkennisse und Take away‘s

Es hat sich bewährt, nach dem letzten (Durchgang) eine kurze Pause zu machen. Es unterstütz die Teilnehmer dabei kurz „Luft zu holen“ und sich von der inneren Spannung die sich während der Simulation aufbaut zu befreien. Eine moderierte Diskussion und Reflexion ermöglicht es, die Erkenntnisse und individuellen „take away’s“ auszutauschen und zu vertiefen. Offene und öffnende Fragen sind ein gutes Stilmittel dafür.

Sie wollen gerne loslegen – dann schreiben Sie mir oder rufen gleich an.

Ihr Michael Biegner


Hier können Sie sich DAS SPIEL herunterladen:

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Das sagen Seminarteilnehmer:

Hallo Michael,

 ich habe mir für heute vorgenommen die Protokolle zu studieren. Das Seminar war für mich eine wahre Bereicherung. Ein paar der gewonnen Kenntnisse konnte ich schon in meinen Arbeitstag einfließen lassen.

Vielen Dank und schöne Grüße aus Braunschweig

Kay A.

Michael Biegner
info@biegner-training.de
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